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Von den prähistorischen Malereien in Lascaux zum mittelalterlichen Aubazines

Wir verlassen den schönen Platz in St. Leon-sur-Vézere am Nachmittag und fahren die wenigen Kilomenter nach Montignac. Dort gibt es einen Wohnmobilplatz direkt neben der Altstadt. Die vielen Gässchen, Brücken und ein Weg am Fluss laden zum Spazierengehen ein. Am nächsten Mittag steige ich auf den Hügel zu den Höhlen von Lascaux, die 1940 von vier Jugendlichen entdeckt worden sind. Seit 1963 sind die Original-Höhlen für Besucher geschlossen, da deren Atem Schimmelbefall auf den Zeichnungen verursachte. 1983 wurde in einem nahe gelegenen Steinbruch eine Kopie der wichtigsten Räume und Malereien für Besucher geöffnet und ich nehme an einer Führung in deutscher Sprache teil. Die Führerin macht zwischen ihren Erklärungen immer wieder Pausen in denen man die wunderschönen Bilder einfach auf sich wirken lassen könnte, wenn nicht einige Touristen diese Zeiten für lautstarke Übersetzungen in das Niederländische nutzen würden… Schade! Soweit es möglich ist, bleibe ich hinter den anderen Menschen zurück und genieße die Atmosphäre und den Blick auf die ausdrucksstarken Bilder. Unter dem folgenden Link findet Ihr ein paar Bilder und weitere Informationen:

http://www.lascaux-dordogne.com/en/lascaux-cave

Am Fusse des Hügels gehe ich auf dem Rückweg an einer Riesenbaustelle vorbei. Hier entsteht mit Lascaux IV eine komplette Rekonstruktion der gesamten Höhle, damit noch mehr Besucher empfangen werden können.

Wir verlassen Montignac und fahren noch bis Aubazine, wo wir in einer Seitenstraße übernachten. Der nächste Morgen lockt mit Sonnenschein und ich mache mit mit Spike auf eine Wanderung.

10.5.2016 Der Mühlenweg in Aubazines
10.5.2016 Der Mühlenweg in Aubazines
10.5.2016 Blick in die Landschafft bei Aubazines
10.5.2016 Blick in die Landschafft bei Aubazines
10.5.2016 Wasserfalll des Coyroux in Aubazines
10.5.2016 Wasserfalll des Coyroux in Aubazines

Einige Tage später lese ich, dass Coco Canel ihre Kindheit in einem Waisenhaus in Aubazines verbracht hat, wodurch das Örtchen immer mal wieder in die Schlagzeilen der Presse geriet.

10.5.2016 Ruine des Nonnenklosters in Aubazines
10.5.2016 Ruine des Nonnenklosters in Aubazines

Nachmittags fahren weiter gen Nordosten, übernachten auf einem Parkplatz neben der Landstraße und erreichen einen Tag später Gelles, wo wir im Regen zwei Nächte auf dem Camping Municipal verbringen  und das blaue Auto  nur zu kurzen, regennassen Spaziergängen mit Spike verlassen.  Den Plan, den Puy de Dome zu besteigen, verwerfen wir wegen des Wetters und fahren über Clermont-Ferrand weiter.

14.5.2016 Blick auf die schwarze Kathedrale von Clermont-Ferrand
14.5.2016 Blick auf die schwarze Kathedrale von Clermont-Ferrand

Die riesige schwarze Kathedrale, die wir von einem Aussichtsplatz aus sehen, beeindruckt Torge sehr jedoch können wir uns bei dem Wetter und angesichts des brandenden Verkehrs nicht zu einem Ausflug in die Innenstadt durchringen und fahren weiter. Die nächste Nacht verbringen auf einem Rasthof vor Lapalisse, etwas unruhig, da wir uns sinnvollerweise zu den Kühl-LKW gestellt haben, deren Motoren die ganze Nacht laufen….

Wir steuern am nächsten Vormittag einen Supermarkt an, wo wir trotz des Feiertags in 18 kg Maschinen unsere gesamte Wäsche in anderthalb Stunden waschen und trocknen können.

15.5.2016 Waschtag
15.5.2016 Waschtag

Nachdem alles wieder in den Schränken verstaut ist, machen wir uns auf den Weg nach Chalon-sur-Saone.

Von den herrlichen Berge bei Tafraoute nach Rabat und Salé

Wir verbringen 3 relaxte Tage auf dem Hotelcampingplatz hinter Tafraoute, denn Torge hat es richtig erwischt. Ich nutze die Zeit zum Wäsche waschen und um mal richtig aufzuräumen. Spike freut sich über diverse Spaziergänge in der wunderschönen Gegend.

4.3.2016 Berge bei Tafraoute
4.3.2016 Berge bei Tafraoute

Am Sonntagmorgen brechen wir früh um halb acht auf und kurbeln uns durch die Berge des Antiatlas Richtung Agadir. Ich bin immer wieder beeindruckt von der tollen Kulisse und dem schönen Morgenlicht.

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In Agadir laufen wir einen Supermarkt an, denn das Hundefutter muss dringend aufgefüllt werden. Neben dem Supermarkt wird gerade ein neues Einkaufscenter eröffnet. Noch sind die meisten Geschäfte nicht eröffnet aber es gibt Livemusik von einer Männerband zu der ein älterer Herr tanzt. Das höre und sehe ich mir natürlich an. Nicht geplant war, dass ich wenige Minuten später mittanzen muss. Davon gibt es zum Glück keine Fotos, denn Torge war nicht dabei…

6.3.16 Männermusi- und Tanztruppe bei der Eröffnung eines neuen Einkaufszentrums
6.3.16 Männermusi- und Tanztruppe bei der Eröffnung eines neuen Einkaufszentrums

Unsere Landkarte ist ja schon etwas älter und so sind wir angenehm überrascht, dass die Autobahn direkt in Agadir schon beginnt und uns easy über die Berge Richtung Marrakech bringt. Mit dem letzten bisschen Licht, denn die Batterien werden schwach und schwächer, erreichen wir den gepflegten und hübschen Platz Camp Ourika, den ich aus dem Internet gesucht habe. Am nächsten Tag geht es Torge endlich wieder besser, so dass er den ganzen Tag aufbleiben mag. Wir entsanden das Auto und bauen für Lasse das Bett im Fahrerhaus bevor wir uns gegen 4 per Bus auf den Weg nach Marrakech und zum Flughafen machen. Lange müssen wir warten aber dann ist Lasse tatsächlich da und wir freuen uns sehr. Mit dem Bus geht es zurück zum Campingplatz wo wir schnell noch etwas essen und uns dabei viel zu erzählen haben. Lasse hat uns eine Ersatz-Lichtmaschhine mitgebracht und der Patron des Campingplatzes organisiert uns einen Mechaniker, der den ganzen Dienstag schraubt bis das Laden der Batterien wieder einwandfrei funktioniert. Lasse und Torge machen sich derweil in Marrakech einen schönen Tag in der Stadt. Im Süden kann man von unserem Platz aus, die schneebedeckten Gipfel des hohen Atlas sehen. So machen wir uns am Mittwoch morgen in diese Richtung auf. Wir wählen jedoch nicht die Abzweigung in das Skigebet sondern fahren in das schöne Tal Valley de l’Ourika. An einem munter sprudelnden Bach geht es den Berg hinauf. Die Landschaft ist herrlich grün und rechts und links der Straße wird das reichhaltige Angebot an Kunsthandwerk aus der Region dargeboten.

10.3.2016 Schneebedeckte Gipfel und das grüne Tal der Ourica
09.3.2016 Schneebedeckte Gipfel und das grüne Tal der Ourica

Direkt am Bach, z.T. über sehr wackelige Brücken zu erreichen, sind viele kleine Cafés und Restaurants und als wir eines mit guter Parkmöglichkeit für das blaue Auto und mit einer nicht ganz so wackeligen Brücke sehen, trinken wir dort einen Tee und erfreuen uns an der schönen Szenerie.

10.3.2016 Prkplätze für das blaue Auto sind rar. Hier haben wir einen gefunden...
09.3.2016 Prkplätze für das blaue Auto sind rar. Hier haben wir einen gefunden…
10.3.2016 Auf dem Weg zu einem der vielen Cafés im Valley de L'Ourica
09.3.2016 Auf dem Weg zu einem der vielen Cafés im Valley de L’Ourica

Dann geht es weiter hinauf bis Siti Fatma. Hier endet die Straße und es soll schöne Wasserfälle geben. Zunächst sehen wir aber erstmal nur noch mehr Restaurants und Souvenierstände.

9.3.2016 Die vielen Cafés lassen auf viiiieeel mehr Touristen im Sommer schließen...
9.3.2016 Die vielen Cafés lassen auf viiiieeel mehr Touristen im Sommer schließen…

Wir finden einen bewachten Parkplatz direkt am Fluß, wo wir auch über Nacht stehen bleiben dürfen. Torge ist das hier zu trubelig und so machen Lasse, Spike und ich uns ohne ihn mit einem Guide auf den Weg zu den 5 Kaskaden.

9.3.2016 Am Wasserfall
9.3.2016 Am Wasserfall

Erstmal geht es über den Bach und durch diverse Restaurants, dann an vielen Shops vorbei und dann endlich den Berg hinauf. Oben wird es ganz unwegsam und ich bin froh, die Wanderstiefel angezogen zu haben. Uns kommen diverse marrokanische Touristinnen in den hier üblichen Puschen entgegen, die mit dem Abstieg doch so ihre Schwierigkeiten haben… Wir schaffen die ersten 3 Wasserfälle, dann würde es über eine Leiter weiter gehen, die für Spike nicht zu bewältigen wäre. Komisch, wo unser Guide doch zuversichtlich war, dass die Tour mit Hund zu gehen sei…. Also trinken wir hier oben noch einen Tee und gehen dann wieder runter. Bei einem der Stände spricht mich ein Souvenierverkäufer auf das blaue Auto und Torge an. Er hat uns in Meski getroffen und sich an mich und den Hund erinnert – beeindruckend, so viel Eindruck hinterlassen zu haben! Zurück auf unserem Platz am rauschenden Bach, verbringen wir einen ruhigen Abend und einen sonnigen nächsten Vormittag. Nur Lasse beschwert sich, dass der Bach in der Nacht zu laut gerauscht hätte. Wer ist hier der Paddler??
Der nächste Tag führt uns bis zu einem Rastplatz an der Autobahn hinter Casablanca und der kommende Morgen dann nach Rabat Nach einer unfreiwilligen Rundfahrt durch die Stadt parken wir das blaue Auto irgendwo und fahren mit dem Taxi in die Medina. Der neue Teil der Medina ist sehr europäisch, sehr schön und trubelig: Nach einem Besuch im Postamt, wo wir runde (!) Briefmarken für unsere letzten Postkarten aus Marokko erstehen und diese mit Anleitung und Hilfe der Postbeamtin auch rund aus der Perforierung puhlen müssen, bevor wir sie aufkleben dürfen, stehen wir vor einem alten Kino in dem gerade die deutschen Kinotage mit Filmen in deutscher Sprache laufen.

11.3.2016 Postamt in Rabat
11.3.2016 Postamt in Rabat
11.3.2016 Kino mit Deutschen Filmtagen in Rabat
11.3.2016 Kino mit Deutschen Filmtagen in Rabat

Lustig aber uns zieht es weiter in den alten Teil der Medina zu den Souks und vor allem zu einem Restaurant, den die beiden Jungs sind hungrig. Zunächst laufen wir durch eine Straße in und an der überall gebaut wird, dann aber finden wir richtig schöne marrokanische Marktstraßen und mitten im Trubel auch ein zauberhaft friedliches Restaurant, wo wir sehr lecker esser.

11.3.2016 Restaurant in Rabat
11.3.2016 Restaurant in Rabat

Lasse zieht es bald wieder hinaus während Torge und ich noch etwas sitzen bleiben. Mich fuchst die Irrfahrt vom Mittag durch die Stadt noch, habe ich doch von einem zentralen Parkplatz direkt an der Medina und direkt am Wasser gelesen. Der sollte doch zu finden sein! Ist er auch. Mit google Maps finde ich schnell heraus, dass unser Restaurant keine 300 m davon entfernt ist und wir vorhin daran vorbeigefahren sind, ohne ihn zu bemerken. Mit dieser Info treffen wir Lasse am verabredeten Treffpunkt und versetzen das Auto zu diesem Platz. Der ist nicht ganz leise aber mir gefällt die Abend- und Morgenstimmung mitten in der Stadt sehr gut.

11.3.2016 Morgenstimmung am Hafen von Rabat
11.3.2016 Morgenstimmung am Hafen von Rabat

Morgens beobachte ich mit einem Kaffee in der Sonne sitzend die Jogger und vor allem die Joggerinnen. Vom modernen Marken-Laufdress über Joggingschuhe mit langem Rock und Kopftuch bis hin zu komplett verschleiert, also Burka mit Sichtgitter, Handschuhen und Laufschuhen ist alles dabei.

16.3.2016 Übernachtungsplatz in Rabat
16.3.2016 Übernachtungsplatz in Rabat

Nach dem Frühstück setzen wir mit einem Ruderboot über den Fluss, um Salé, die Schwesterstadt von Rabat zu besuchen.

12.3.2016 Rückfahrt mit dem Ruderboot von Salé nach Rabat
12.3.2016 Rückfahrt mit dem Ruderboot von Salé nach Rabat

Wir gehen durch ein modernes Neubaugebiet zur Medina, die komplett alt und sehr eng und schön ist.

12.3.2016 Neubauten in Salé
12.3.2016 Neubauten in Salé

Dort besuchen wir eine wunderschöne Medersa aus dem 14. Jahrhundert, also die Unterkunft für die Studenten der nebenan gelegenen Moschee.

12.3.2016 Die Medersa von Salé
12.3.2016 Die Medersa von Salé

Die filigranen Ornamente beeindrucken uns sehr.

12.3.2016 Ornamentkunst
12.3.2016 Ornamentkunst

Zurück gehen wir an der Stadtmauer, einer alten Bastion und einem riesigen islamischen Friedhof entlang.

12.3.2016 Freidhof in Salé
12.3.2016 Freidhof in Salé

Dann machen wir uns zu unserem letzten Ziel in Marokko auf. Wir erreichen die Lagune von Molay Bousselham am frühen Nachmittag und die Jungs beschließen sofort nach dem Einchecken auf dem Campingplatz noch Paddeln zu gehen. In Sichweite trifft die Lagune auf die offene See und dort locken die Wellen. Spike und ich beobachten sie von Land aus und machen derweil einen Spaziergang durch das Dorf und zum Strand. Am gegenüberliegenden Hang sehen wir Gleitschirmflieger. Ein unglaublich schönes Panorama! Am nächsten Tag machen wir einen Ausflug mit dem Motorboot, um die vielen Vögel und vor allem die Flamingos zu sehen. Trotzdem unser Bootsführer viel Zeit damit verbringt, sein Boot und uns nach dem Stranden wieder flott zu machen und dann seinen Motor wieder zum Laufen zu bringen, sehen wir eine kleine Gruppe Flamingos im flachen Wasser stehen und eine größere Gruppe über uns hinweg fliegen. Außerdem beobachten wir Kormorane und Reiher und viele, viele Möwen. Die Lagune ist wirklich wunderschön und mit einem Wanderboot oder Eski kommt man bestimmt noch näher an die Flamingos heran. Aber es muss ja auch noch einen Grund geben, nochmal herzukommen….

Tazzerka Roadtrip Teil II

Am nächsten Tag haben wir dann etwa 120 km Rückweg vor uns, 100 davon in den Bergen, und sind 10 Stunden unterwegs (Anmerkung von Merle: Weil wir die einzige Abzweigung auf den 100 Kilometern übersehen haben…).

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27.12.2015 Ein Berg
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27.12.2015
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27.12.2015 Da grüßt die Brücke
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27.12.2015 Nur ein bisschen knapp…
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27.12.2015 Dieser Kollege schaut zu, wie wir uns durchquetschen
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27.12.2015 Auf 2000m wächst nicht mehr so viel
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27.12.2015 Noch 50km bis zum nächsten Ort, trotzdem ein einzelnes Häuschen
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27.12.2015 Da hinten erwartet Mama endlich das Ende der unfreiwillig langen Fahrt – davor bleiben wir aber noch kurz liegen 🙂

Das blaue Auto bewältigt die vielen Passauf- und abfahrten ganz prächtig. Mit Dunkelwerden erreichen wir Bir Tam Tam und kurz danach die Autobahn, die uns in einer halben Stunde zurück nach Fés zum Campingplatz führt. Merle und Ulf machen an ihrem letzten Tag noch einen Stadtbummel. Torge und ich bleiben am Campingplatz – ich brauch mal eine Pause! Wir haben die Woche mit Merle und Ulf sehr genossen und ich freue mich, dass wir so viele verschiedene gemeinsame Erlebnisse haben durften. Am 29. bringen wir die beiden früh zum Flughafen und fahren gleich weiter nach Meknes, wo wir mit Max und Neele verabredet sind. So wird der Abschiedsschmerz von der Vorfreude auf weiteren Besuch gelindert.
Dieser Beitrag ist fast ohne Bilder – Merle hat angeboten, sie in den nächsten Tagen von Deutschland aus hochzuladen (DANKE!!), so dass sich das nochmal Reingucken lohnen kann!
Wir wünschen Euch allen ein FROHES NEUES JAHR 2016

Tazzerka Roadtrip Teil I

Am ersten Weihnachtstag brechen wir zu einer 3 Tagestour in die Berge (in Richtung Taza) auf. Wir bestaunen einen wunderschönen aber fast leeren Stausee – hier hat es ewig nicht geregnet.

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25.12.2015 Der Stausee

Wir fahren und klettern durch eine imposante Schlucht mit rotem Gestein, folgen abends einem Schild zu einer Auberge und sind nach 30 min. Fahrt im 5-10 km/h den Weg hinauf bei einer traumhaften Herberge gelandet, wo wir so gerade eben mit dem Womo auf den Parktplatz passen und über Nacht stehen dürfen. Hier lassen wir uns im Restaurant mit einem göttlichen Mahl und fantastischer Atmosphäre verwöhnen. Und genießen am nächsten Morgen auch noch das Frühstück auf der Terasse in der Sonne.

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25.12.2015 Wir brauchen länger, während Spike schon lange unten und fünf Mal um den Block gerannt ist
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25.12.2015 „Wo bleibt ihr denn?“
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25.12.2015
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25.12.2015
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25.12.2015
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25.12.2015
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25.12.2015 Wir sind geschafft und den Hund haben wir nach einer Weile auch wiedergefunden
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26.12.2015 Eine Überraschung am Ende des Weges: Die Auberge Ain Sahla
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26.12.2015 Aus den Olivengärten kann man bis ins Tal sehen
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26.12.2015 Suchbild
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26.12.2015
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26.12.2015 Die Olivenhaine der Auberge sind aufwändig bewässert
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26.12.2015 Wir bekommen ein vorzügliches Frühstück
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26.12.2015 Foto von Torge
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26.12.2015 Wenn ihr auch mal Urlaub braucht…

Auf dem Rückweg kaufen wir auf dem örtlichen Markt ein und besuchen nur wenige Kilometer weiter die riesige Tropfsteinhöhle Grotte du Friouato mit 270 m Tiefe. Merle und Ulf möchten nur die „kleine Tour“ und steigen dann wieder hinauf, um mit Spike auszugehen während Torge und ich mit einem Guide nach dem steilen aber gesicherten Abstieg noch etwa 1,5 km tief in die Höhle einsteigen. Das ist ein fantastisches Erlebnis – nur gut, dass ich vorher nicht ahnte, was da auf mich zukommt….

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26.12.2015 Von der Auberge zurück zur großen Straße
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26.12.2015
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26.12.2015 Auf dem Markt kaufen wir Teegläser…
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26.12.2015 … und Obst.
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26.12.2015 Hier gibt’s fast alles!
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26.12.2015 Noch ein Foto von Torge
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26.12.2015 Wir kaufen dank Sprachbarriere zwar doppelt so viele Datteln wie geplant, aber das macht gar nichts. Diese hier sind nämlich lange nicht so süß wie die aus Deutschland und man kann vieeel mehr essen!